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Yánxīshān báimáojiān

Yánxīshān báimáojiān · 沿溪山白毛尖

Yanxishan Baimaojian (Yánxīshān báimáojiān, 沿溪山白毛尖) ist ein ofengetrockneter Grüntee aus dem Jiufengshan-Gebirge (九峰山) der kreisfreien Stadt Lechang (乐昌市) im Bezirk Shaoguan im Norden der Provinz Guangdong. Der Name bedeutet „weißflaumige Spitzen vom Yanxishan“: „weißer Flaum“ bezeichnet hier das Erscheinungsbild der behaarten Knospen, nicht die Kategorie Weißer Tee. Seit 2009 ist er ein Produkt mit geografischer Angabe; das Schutzdokument verlangt die Sorte Lechang Bai Mao Cha und eine Trocknung mit Heißluft. Geschützt ist ausdrücklich der Name „沿溪山白毛尖“: Der Sortenname „乐昌白毛茶“ ist im CNIPA-Register für Produkte mit geografischer Angabe nicht eingetragen. Im Jahr 2023 erhielt ein Tee der Marke „雾翔“ eine Goldauszeichnung beim Provinzwettbewerb „粤茶杯“.

1. Klassifikation und Herkunft

  • Typ: Grüner Tee (绿茶, lǜchá), ofengetrocknet (烘青绿茶, hōngqīng lǜchá). Das Schutzdokument nennt die Klasse nicht beim Namen, legt aber die Technologie des Grüntees fest: Fixierung, Rollen, zwei Trocknungen mit Heißluft, ohne Oxidation. Beim Wettbewerb 2023 wurde er als Grüntee angemeldet („…绿茶“).
  • Kategorie: Guangdong-Grüntee; Produkt mit geografischer Angabe (2009). Die Schutzbekanntmachung ist im Register für Produkte mit geografischer Angabe der Staatlichen Behörde für geistiges Eigentum der Volksrepublik China (CNIPA) aufgeführt.
  • Herkunft: China, Provinz Guangdong (广东, Guǎngdōng), bezirksfreie Stadt Shaoguan (韶关, Sháoguān), kreisfreie Stadt Lechang (乐昌, Lèchāng). Die Zeitung „Yangcheng Wanbao“ nennt als Hauptanbaugebiete des Tees von Lechang die Gemeinden Qingyun (庆云), Dayuan (大源), Jiufeng (九峰) und die Gegend Yanxishan.
  • Schutzzone: Laut Bekanntmachung von 2009 das Jiufengshan-Gebirge (九峰山脉) innerhalb der kreisfreien Stadt Lechang. Eine Liste der Gemeinden enthält die Bekanntmachung nicht. Die Zone bezieht sich auf den Tee Yanxishan Baimaojian, nicht auf den gesamten Tee der Sorte Lechang Bai Mao Cha: Die Sorte wurde laut der Zeitschrift „Nongchanpin Shichang Zhoukan“ auch nach Fujian, Hunan, Jiangxi, Sichuan und Anhui gebracht. Die Schutzzone regelt auch der lokale Standard DB4402/T 01-2020; sein Text liegt in den gefundenen Quellen nicht vor.
  • Geografische Koordinaten: Etwa 25° n. Br. und 113° ö. L. — annähernd, nach der Lage von Lechang.

2. Geschichte und kulturelle Bedeutung

  • Geschichte:
    • Lu Yu und Shaozhou. Die Zeitung „Yangcheng Wanbao“ (2024) erinnert daran, dass das „Chajing“ (Tee-Klassiker) von Lu Yu (陆羽) Shaozhou (韶州) unter den Teegebieten Lingnans nennt. Die Inschrift „枢室“ in der Höhle Xishiyan (西石岩) in Lechang schreiben lokale Quellen Lu Yu zu.
    • Tribut. Dieselbe Zeitung schreibt unter Berufung auf die Chronik des Kreises Lechang, dieser Tee sei seit der Tang-Zeit Tribut an den Hof gewesen. Die Chronik selbst habe ich nicht gesehen; andere Bestätigungen habe ich nicht gefunden.
    • „Guangdong Xinyu“. Die Zeitung zitiert Qu Dajun (屈大均): „乐昌有白毛茶,茶叶微有白毛,其味清凉“ — in Lechang gibt es weißflaumigen Tee, das Blatt ist leicht behaart, der Geschmack kühl.
    • 1933. Die Referenzbeschreibung zitiert die Kreis-Chronik von Lechang in der Fassung von 1933: Der weißflaumige Tee wächst in den großen Bergen, ist nach dem weißen Flaum auf dem Blatt benannt, „味清而香“ — Geschmack rein und aromatisch, der beste stamme aus dem Yaoshan-Gebirge.
    • 1993–2008. Laut Referenzbeschreibung: 1993 Eintragung der Marke „雾翔“; 2004 Status eines „grünen Produkts“ der Klasse A; 2003, 2005 und 2007 erste Preise beim gesamtchinesischen Wettbewerb „中茶杯“ der Chinesischen Teegesellschaft; 2008 „bekannte Marke der Provinz Guangdong“.
    • 2009. Die Hauptverwaltung für Qualitätsaufsicht, Inspektion und Quarantäne (AQSIQ) stellte Yanxishan Baimaojian mit Bekanntmachung Nr. 60 vom 11. Juni 2009 als Produkt mit geografischer Angabe unter Schutz; der Anhang zur Bekanntmachung legt Sorte, Fläche, Pflückung, Technologie und Qualität fest. Geschützt ist der Name des fertigen Tees; die Sorte Lechang Bai Mao Cha wird im Anhang nur als Rohstoff genannt.
    • 2020. Die Marktaufsichtsbehörde von Shaoguan (韶关市市场监督管理局) führt den lokalen Standard DB4402/T 01-2020 „地理标志产品 沿溪山白毛尖“: veröffentlicht am 26. November 2020, in Kraft seit dem 26. Dezember 2020, empfehlend. Entwickler ist die Teefarm Yanxishan (乐昌市沿溪山茶场有限公司). Laut Beschreibung im Register der lokalen Standards legt er Schutzzone, Anbau und Verarbeitung, Qualität, Prüfverfahren und Kennzeichnung fest.
    • April 2023. Bei einer Veranstaltung in der Guangdong-Akademie der Agrarwissenschaften gab Lechang den Namen und das Logo der regionalen öffentlichen Marke „乐昌白毛茶“ bekannt. Der Bericht von „Nanfang+“ vom 24. April 2023 zählt für die Teebranche von Lechang ein Produkt mit geografischer Angabe und bezeichnet Lechang selbst als provinzielle Vorrangzone für die Erzeugung des besonderen Agrarprodukts „沿溪山白毛尖“. „乐昌白毛茶“ ist hier ein Markenname, kein geschützter Name.
    • 2023. Bei der XV. provinziellen Qualitätsauswahl „粤茶杯“ erhielt „雾翔沿溪山白毛尖绿茶“ eine Goldauszeichnung.
  • Name: „Yanxishan“ (沿溪山) — „Berg am Bach“, ein Ortsname; „bai mao“ (白毛) — weißer Flaum; „jian“ (尖) — Spitze.
  • Kulturelle Bedeutung: „Yangcheng Wanbao“ nennt den Tee eine der „Visitenkarten“ von Shaoguan — zusammen mit Qujiang Loken Cha und Renhua Baimao Cha. Der Name „沿溪山“ erscheint im historischen Teil des Digitalmuseums der altehrwürdigen Marken (老字号) des Handelsministeriums.

3. Botanische Beschreibung und Rohstoff

  • Sorte / Kultivar: Lechang Bai Mao Cha (乐昌白毛茶) — die einzige Anforderung des Schutzdokuments an die Sorte. „Yangcheng Wanbao“ nennt diese Sorte eine Sorte auf staatlicher Ebene. Die Zeitschrift „Nongchanpin Shichang Zhoukan“ (2018) schreibt, der Name sei der Sorte Anfang der 1940er Jahre von einem Professor des Landwirtschaftsinstituts der Sun-Yat-sen-Universität gegeben worden, der Tee in Lechang untersuchte — um sie nicht mit fremden Sorten zu verwechseln; 1965 sei sie als eine der 21 besten Sorten des Landes empfohlen worden, und im März 1985 habe das Ministerium für Landwirtschaft, Viehzucht und Fischerei sie erneut als Sorte auf staatlicher Ebene anerkannt. Die Vermehrung erfolgt laut Dokument über Stecklinge.
  • Strauchbild laut Referenzbeschreibung: Triebe kräftig, Blatt grün und dicht, Knospen öffnen sich langsam und bleiben lange zart.
  • Pflückstandard: Laut Dokument von Knospe mit einem einzigen gerade aufbrechenden Blatt bis Knospe mit drei solchen Blättern; Triebe ganz, frisch, sauber, ohne Stiele, Früchte und alte Blätter. Gepflückt wird mit Zug nach oben; das Abreißen von Trieben und das Greifen mit der ganzen Hand verbietet das Dokument.
  • Pflückzeit: Laut Dokument März und April.

4. Terroir und Anbaubesonderheiten

Die Anforderungen an die Fläche stammen aus dem Schutzdokument. Klima und Böden sind in der Zeitschrift „Nongchanpin Shichang Zhoukan“ (2018) und auf Referenzwebsites beschrieben; im Dokument finden sich diese Zahlen nicht.

  • Region: Jiufengshan-Gebirge im Norden Guangdongs, Teil des Nanling-Gebirgssystems; im Westen der Fluss Wujiang (武江).
  • Anbauhöhe: 400–800 m — so auch im Schutzdokument; im Gebirge gibt es laut Produktbeschreibung 99 Gipfel über 1000 m.
  • Klima: Jahresmitteltemperatur 16,6 °C, 1596,5 mm Niederschlag pro Jahr, 80 % davon in der Zeit von März bis September; relative Luftfeuchtigkeit 80 %; Tagesschwankung bis 10 °C; mehr als 100 Nebeltage im Jahr, im Frühjahr fast täglich Nebel.
  • Böden laut Produktbeschreibung: Rot- und Gelberden, organische Auflage etwa 20 cm, Gesamtmächtigkeit etwa 80 cm, organische Substanz in der Oberschicht über 3 %, Stickstoff über 0,1 %, pH etwa 5,1.
  • Fläche und Anbaupraxis laut Dokument: Hangneigung nicht über 25°, gelbe oder rote Böden, pH 4,5–6,5, Schicht nicht dünner als 55 cm, organische Substanz nicht unter 2,0 %. Pflanzung im Februar oder November, nicht mehr als 75.000 Sträucher pro Hektar in einer Reihe und 90.000 in zwei; nicht weniger als 2,5 t organischer Dünger pro Hektar und Jahr.

5. Produktionstechnologie

Das Schutzdokument legt Schema und einen Teil der Parameter fest:

  1. Ausbreiten des frischen Blattes (摊放, tānfàng): Schicht nicht dicker als 15 cm, 8–12 Stunden, leichtes Wenden alle drei Stunden.
  2. Fixierung (杀青, shāqīng): In einer kontinuierlich arbeitenden Trommelmaschine.
  3. Rollen (揉捻, róuniǎn): Leicht, bis zu Streifen.
  4. Erste Trocknung (毛火, máohuǒ): Mit Heißluft bei 115–125 °C.
  5. Abkühlen und Feuchtigkeitsausgleich (摊凉回潮, tānliáng huícháo).
  6. Fertigtrocknung (足火, zúhuǒ): Mit Heißluft bei 90–100 °C.

Getrocknet wird mit Heißluft und nicht in der Pfanne — daher „烘青“. Feuchtigkeitsnormen für den fertigen Tee führt das Dokument nicht an.

6. Organoleptische Eigenschaften

Laut Schutzdokument:

  • Erscheinungsbild des trockenen Blattes: Volle, fleischige Triebe, grün mit Glanz, mit Flaum bedeckt (外形肥壮、色泽绿润、茸毫披露).
  • Aroma des trockenen Blattes: Keine Angaben in den gefundenen Quellen.
  • Aroma des Aufgusses: Frisch und kräftig (清新馥郁).
  • Geschmack: Frisch, belebend, mit süßem Nachklang (鲜爽回甘).
  • Farbe des Aufgusses: Zartgrün, klar (嫩绿明亮).
  • Teegrund (aufgegossenes Blatt): Bei der Sonderklasse zartgrün und klar, bei der ersten grün und klar, bei der zweiten gelbgrün.

Klassen laut Dokument:

KlasseAussehen und Geschmack
Sonderklasse (特级)Zartgrün, im Flaum; Aroma rein, kräftig, anhaltend; Geschmack frisch; Aufguss und Grund zartgrün, klar
Erste (一级)Grün mit Glanz, Flaum deutlich sichtbar; anhaltendes Kastanienaroma; Geschmack frisch und weich
Zweite (二级)Gelbgrün; Aroma rein; Geschmack weich; Aufguss und Grund gelbgrün

7. Chemische Zusammensetzung

Physikalisch-chemische Anforderungen des Schutzdokuments:

KennwertNorm
Tee-Polyphenole25–37 %
Catechine18–22 %
Koffein3–5 %
Aminosäurennicht weniger als 2 %
Wasserlösliche Extraktstoffenicht weniger als 38 %

Angaben zur Zusammensetzung konkreter Partien finden sich in den gefundenen Quellen nicht.

8. Zubereitung

Übliche Praxis für Grüntee dieser Klasse.

  • Wassertemperatur: 80–85 °C.
  • Teemenge: 3 g auf 150 ml.
  • Gefäß: Glasbecher — darin ist das behaarte Blatt sichtbar — oder weißer Gaiwan.
  • Ablauf:
    1. Gefäß vorwärmen.
    2. Tee einfüllen und Wasser an der Wand entlang zugießen.
    3. Erster Aufguss nach 40–60 Sekunden.
    4. Trinken und einen Teil des Aufgusses zurücklassen.
    5. Wasser nachgießen.
    6. Zwei bis drei weitere Aufgüsse.

9. Lagerung

Übliche Praxis. In luftdichter Verpackung, im Kühlschrank bei 0–5 °C, ohne Licht, Feuchtigkeit und Fremdgerüche. Innerhalb eines Jahres am besten trinken.

10. Preis und Fälschungen

Angaben zu Preisen finden sich in den gefundenen Quellen nicht.

  • So vermeidet man Fälschungen:
    • Auf das Zeichen für Produkte mit geografischer Angabe achten. Es bezieht sich auf den Namen „沿溪山白毛尖“; im Register der Zeichennutzer der CNIPA ist zu diesem Produkt im September 2026 ein einziges Unternehmen verzeichnet — 乐昌市沿溪山茶场有限公司.
    • Die Aufschrift „乐昌白毛茶“ allein sagt nichts über den Schutz aus. In der Bekanntmachungsdatenbank der CNIPA zu Produkten mit geografischer Angabe — 537 Dokumente für 2005–2026 — kommt dieser Name einmal vor: als Sorte im Anhang zur Bekanntmachung Nr. 60 von 2009. Im Register der Zeichennutzer der CNIPA fehlt er ebenfalls. Angaben über eine Eintragung dieses Namens im Register für Agrarprodukte mit geografischer Angabe des Landwirtschaftsministeriums (AGI) oder als Marke mit geografischer Angabe liegen in den gefundenen Quellen nicht vor.
    • Prüfen, dass der Tee aus dem Jiufengshan-Gebirge der kreisfreien Stadt Lechang stammt.
    • Das Blatt — voll, grün mit Glanz, im Flaum; der Aufguss — zartgrün und klar.
    • Nicht mit anderen weißflaumigen Tees aus Shaoguan verwechseln: Renhua Baimao Cha hat eine eigene geografische Angabe (Bekanntmachung AQSIQ 2014 Nr. 96), und „乐昌白毛茶“ ist der Name der Sorte und der regionalen Marke.

11. Interessante Fakten

  • Einer Legende nach, die „Yangcheng Wanbao“ nacherzählt, erlitt Kaiser Qianlong (乾隆) während einer Reise nach Jiangnan einen Hitzschlag und erholte sich durch einen kräftigen Sud des hiesigen weißflaumigen Tees; Einheimische nennen Yanxishan Baimaojian scherzhaft „Kaisertee“ (皇帝茶). Das ist eine Legende, kein Beleg für eine Wirkung des Tees.
  • Die Chronik von 1933 bezeichnete laut Zitat der Referenzbeschreibung den Tee aus dem Yaoshan-Gebirge als besten.
  • Von den drei Tees aus Shaoguan mit geografischer Angabe, die die Zeitung nennt, sind zwei weißflaumig: Yanxishan Baimaojian und Renhua Baimao Cha.
  • Den Schutz des Tees und den Sortennamen verwechseln selbst lokale Quellen: 2021 nannte der Kanal „Shaoguan Fabu“ (韶关发布) auf der Plattform „Nanfang+“ den „乐昌白毛茶“ selbst als Produkt mit geografischer Angabe. Das CNIPA-Register bestätigt das nicht: Der geschützte Name lautet einzig „沿溪山白毛尖“.

12. Vergleich mit anderen weißflaumigen und Guangdong-Tees

  • Lechang Bai Mao Cha (乐昌白毛茶): Sorte aus demselben Kreis und Name der regionalen öffentlichen Marke von Lechang — Name und Logo der Marke wurden im April 2023 bekannt gegeben; aus dieser Sorte wird sowohl grüner als auch roter Tee hergestellt. Laut Schutzdokument wird Yanxishan Baimaojian genau aus ihr gemacht, aber als Produkt mit geografischer Angabe ist der Name „乐昌白毛茶“ im CNIPA-Register nicht verzeichnet.
  • Renhua Baimao Cha (仁化白毛茶): Weißflaumige Population des Nachbarkreises Renhua; aus ihr wird sowohl grüner als auch roter Tee hergestellt.
  • Renhua Yin Hao (仁化银毫): Ofengetrockneter Grüntee aus demselben Kreis Renhua.
  • Xindong Cha (新垌茶): Grüntee aus dem Südwesten Guangdongs mit abschließender Pfannenröstung — ein Gegensatz zur Ofentrocknung.

Fazit:

Yanxishan Baimaojian ist ein ofengetrockneter Grüntee aus dem Jiufengshan-Gebirge, wo die Gärten laut Schutzdokument auf 400–800 m liegen und laut Produktbeschreibung an mehr als hundert Tagen im Jahr Nebel herrscht. Von ihm erwartet man ein volles behaartes Blatt, einen zartgrünen Aufguss, frischen Geschmack mit süßem Nachklang und bei der ersten Klasse ein Kastanienaroma. Das Wort „weiß“ in seinem Namen bezieht sich auf den Flaum der Knospen, nicht auf die Klasse. Und geschützt ist genau dieser Name: „乐昌白毛茶“ ist der Name der Sorte, aus der der Tee gemacht wird, nicht ein zweiter Name desselben Zeichens.

Quellen

Vollständige Liste — auf der Seite „Quellen“