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title: "Liánnán dàyè chá"
url: https://thetea.app/de/article/liannan-daye-cha
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updated: 2026-10-04
source: THE TEA — encyclopedia of Chinese tea (https://thetea.app)
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# Liánnán dàyè chá (连南大叶茶)

**Liannan Daye Cha** (*Liánnán dàyè chá*, 连南大叶茶) — „großblättriger Tee aus Liannan“, ein grüner Tee aus dem Autonomen Kreis Liannan der Yao (连南瑶族自治县) des Stadtbezirks Qingyuan im Norden der Provinz Guangdong. Denselben Namen trägt eine lokale Teepopulation, die laut lokaler Presse über Jahrhunderte von den Yao gepflegt und in den Bergen verbreitet wurde; ein Sprichwort lautet hier „有瑶就有茶“ — „wo Yao sind, da ist auch Tee“. Das Schutzdokument beschreibt zwei Teearten, den pfannengerösteten und den heißluftgetrockneten, mit der Formel „dichter Kastanienaromaduft, klare Bitterkeit mit süßem Nachklang“. Seit 2021 ist der Name als landwirtschaftliche geografische Angabe geschützt, seit 2025 als Produkt mit geografischer Angabe.

**1. Klassifikation und Herkunft:**

* **Typ:** Grüner Tee (绿茶, *lǜchá*) in zwei Arten — 炒青 (*chǎoqīng*, Pfannenröstung) und 烘青 (*hōngqīng*, Heißlufttrocknung). In beiden Verarbeitungsketten des Schutzdokuments folgt direkt auf das Ausbreiten die Fixierung, Oxidation findet nicht statt. Aus demselben Blatt wird im Kreis auch schwarzer Tee hergestellt, das Dokument beschreibt jedoch nur den grünen.
* **Kategorie:** Produkt mit geografischer Angabe (地理标志产品, *dìlǐ biāozhì chǎnpǐn*), 2025; landwirtschaftliche geografische Angabe (农产品地理标志), 2021.
* **Herkunft:** China, Provinz Guangdong (广东, *Guǎngdōng*), Stadtbezirk Qingyuan (清远, *Qīngyuǎn*), Autonomer Kreis Liannan der Yao (连南, *Liánnán*).
* **Schutzgebiet:** Sieben Gemeinden und 69 Dörfer des Kreises — Sanjiang (三江镇), Zhaigang (寨岗镇), Sanpai (三排镇), Damaishan (大麦山镇), Daping (大坪镇), Xiangping (香坪镇) und Woshui (涡水镇).
* **Koordinatenabweichung:** In der Beschreibung des Gebiets der landwirtschaftlichen geografischen Angabe — 112°02′–112°29′ ö. L., 24°17′–24°56′ n. Br. In der CNIPA-Bekanntmachung von 2025 — 112°17′–113°2′ ö. L., 21°34′–22°8′ n. Br. Die Breite weicht in der Bekanntmachung um mehr als zwei Grad ab und entspricht nicht der Lage des Kreises im Norden der Provinz; vermutlich ein Druckfehler.

**2. Geschichte und kulturelle Bedeutung:**

* **Yao und Tee.** Nach der Ausgabe „Nanfang+“ (2021) wanderten die Yao aus Hunan und anderen Orten während der Sui-, Tang- und Song-Dynastie in diese Berge ein. Am neuen Ort pflanzte jede Familie Teesträucher, und in der Mitgift der Braut war Tee stets enthalten. Schriftliche Belege mit Daten liegen in den gefundenen Materialien nicht vor. Laut derselben Ausgabe machen Minderheiten, vor allem die Yao, 57,57 % der Kreisbevölkerung aus, und ihre Siedlungen bildeten das System „八排二十四冲“ — acht große (排) und vierundzwanzig kleine (冲) Bergdörfer.
* **Ritual der Teedarbringung.** Nach „Nanfang+“ (2021) haben die Yao den Brauch „敬茶“: An großen Feiertagen wird Tee den Ahnen dargebracht. Die Braut trägt bei der Hochzeit eine silberne Teekanne mit Tee, gießt nach der Verehrung der Ahnen ein wenig in die Schalen auf dem Altar und schüttet einige Tropfen an der Tür aus; im Ahnentempel wechseln die Alten am ersten und fünfzehnten Tag des Mondmonats den Tee in den Altarschalen. In der Sprache der Yao lautet das Ritual der Ausgabe zufolge „典哒“.
* **Legende vom wilden Tee.** Nach einer lokalen Handelsplattform fanden Vorfahren der Berg-Yao (过山瑶, *Guòshān Yáo*) wilde Teebäume und brachten deren Sämlinge und Samen näher zu ihren Behausungen.
* **Alte Chroniken.** „Nanfang+“ zitiert die „Kreischronik von Lianshan“ (《连山县志》) von 1928: In den Orten Daxu, Dalong und Jinkeng gedieh Tee „seit alters her“; und die republikanische „Kreischronik von Lianxian“ (《连县志》): Den meisten Tee liefert Dalong, und 黄连茶 ist eine lokale Spezialität.
* **Ende der Qing-Zeit und 1950er Jahre.** Nach „Nanfang+“ (2021) wurde Tee hier bereits am Ende der Qing-Zeit angebaut. Die lokale Handelsplattform (2017) ergänzt, dass er damals auch in nennenswerter Menge hergestellt wurde: Händler errichteten hier Fabriken und führten den Tee ins Provinzzentrum aus, wohin etwa 90 % der Produktion gingen. Ihr zufolge untersuchten Anfang der 1950er Jahre Teefachleute der Provinz das Gebiet, halfen bei der Umstellung auf schwarzen Tee, und damals erhielt das lokale Blatt den Namen „连南大[叶种](https://thetea.app/de/article/qiaomuguanmu)“.
* **20. Jahrhundert.** Nach der lokalen Handelsplattform (2017) legte der Kreis Ende der 1960er bis Anfang der 1970er Jahre massenhaft Teewirtschaften an, und die Gärten umfassten 5400 Mu; ein Teil davon wurde später aufgegeben. 1988 bestätigte die Provinzkommission für Sortenprüfung den lokalen Tee als Sorte „连南大叶“ („Nanfang+“).
* **Schutzdokumente:**
    * **2021.** Bekanntmachung Nr. 431 des Landwirtschaftsministeriums — Registrierung der landwirtschaftlichen geografischen Angabe.
    * **Bis Frühjahr 2023.** Zweite Ausgabe des landesweiten Verzeichnisses bekannter, besonderer und neuer Agrarprodukte; Zeremonie zur Übertragung des Zeichens der geografischen Angabe an Unternehmen; meteorologisches Zeichen „岭南生态气候优品“.
    * **2025.** Durch Bekanntmachung Nr. 632 der Staatlichen Verwaltung für geistiges Eigentum (CNIPA) vom 9. Juni (veröffentlicht am 27. Juni) wurde der Name als Produkt mit geografischer Angabe anerkannt — Position 177 von 224. Antragsteller ist das Zentrum für die Verbreitung landwirtschaftlicher Technologien des Kreises Liannan.
* **Auszeichnungen.** Bis 2021 hatte der Tee nach „Nanfang+“ Gold und Silber auf staatlicher Ebene sowie auf Provinzebene drei Gold-, sechs Silber- und zwei Qualitätsauszeichnungen erhalten. Jedes Jahr veranstaltet der Kreis den Teewettbewerb „大叶杯“ (斗茶大赛).

**3. Botanische Beschreibung und Rohmaterial:**

* **Sorte:** Nach dem Schutzdokument — die Population „连南大叶“ (连南大叶[群体种](https://thetea.app/de/article/qunti-zhong)) oder daraus gezüchtete Klonsorten und Linien.
* **Pflanze:** Nach der lokalen Handelsplattform (2017) handelt es sich um einen baumförmigen großblättrigen Tee (乔木型大叶种): Der Baum kann über 10 m hoch werden, der Stammumfang großer Bäume beträgt bis zu 1 m, die Krone ist aufrecht oder halb ausladend, die Verzweigung selten; nach der Blattform unterscheidet man einen großblättrigen und einen langblättrigen Typ, häufiger ist das große elliptische Blatt mit groben, kleinen und stumpfen Zähnen. Dort heißt es auch, dass bei den örtlichen starken Frösten keine Erfrierungen beobachtet wurden und dass das Blatt für grünen und schwarzen Tee sowie für Pu-Erh ([普洱茶](https://thetea.app/de/article/pu-ercha)) geeignet ist. Nach „Nanfang+“ (2021) wächst der älteste bekannte Baum laut einer Untersuchung von Teefachleuten der Provinz in den Bergen des Dorfes Huanglian (黄连村) und ist fast tausend Jahre alt.
* **Wilder Tee:** Nach „Nanfang+“ (2021) gibt es große Bestände wilden Tees am Berg Huanglianshan (黄连山) der Gemeinde Damaishan, in Bandong (板洞) und am Berg Dalongshan (大龙山); in den Gärten des Kreises dominiert die Population „连南大叶“.
* **Blatt:** Laut Presse dünn und weich, länglich-elliptisch, mit schmaler langer Spitze und glatter Oberfläche; ein erhöhter Gehalt an Extraktstoffen, Polyphenolen und Zink wird vermerkt.
* **Lokale Namen:** Nach dem Herkunftsort wird der Tee 高界茶, 黄连茶 und 大龙茶 genannt.
* **Pflückstandard:** Knospe mit zwei bis drei Blättern und in der Zartheit vergleichbare „Doppelblätter“ (对夹叶).

**4. Terroir und Anbaubesonderheiten:**

* **Region:** Norden Guangdongs, südliche Hänge des Nanling-Gebirges; die Gegend wird mit der Formel „neun Teile Berge, ein halber Teil Wasser und ein halber Teil Felder“ beschrieben. Nach „Nanfang+“ (2021) steht im Norden des Kreises der Berg Dalongshan (大龙山), im Westen der Berg Dawushan (大雾山), im Süden der Qibishan (起微山); der Kreis erstreckt sich von Nord nach Süd und ist von West nach Ost schmal.
* **Anbauhöhe:** Ursprünglich wächst wilder Tee laut der lokalen Plattform (2017) in Bergtälern auf 700–1000 m; nach „Nanfang+“ (2021) ist Tee in Tälern auf 600–1000 m verbreitet. Das Schutzdokument nennt keine Höhen: Die Gärten liegen auf Hügeln und sanften Hängen mit bis zu 30° Neigung.
* **Böden:** Nach dem Schutzdokument — tiefe, lockere und fruchtbare Rote Böden, lateritische Rote Böden und Gelberden, von sauer bis schwach sauer, pH 4,5–6,5. Die Beschreibung der landwirtschaftlichen geografischen Angabe gibt pH 4,5–5,5 und organisch reiche Böden an. Die lokale Plattform präzisiert, dass die roten und gelben Böden hier durch Verwitterung von Graniten und Sandsteinen entstanden sind.
* **Klima:** Nach der Gebietsbeschreibung mittleres subtropisches, monsunales, feuchtes Klima; Jahresmitteltemperatur 19,5 °C, Niederschlag 1705,1 mm. Zwischen Gipfeln und Ebenen beträgt der Temperaturunterschied bis zu 4–5 °C („Nanfang+“). Die Bewaldungsrate liegt laut Gebietsbeschreibung bei 80,88 %, nach „Nanfang+“ (2021) bei 83,8 %. Die Gebietsbeschreibung auf der Website des Kreises nennt als höchsten Punkt den Berg Dawushan in der Gemeinde Sanjiang, 1659 m, und eine relative Luftfeuchtigkeit von 79 %.
* **Umfang:** Nach der Gebietsbeschreibung der landwirtschaftlichen geografischen Angabe — 624 ha und über 829 t pro Jahr; laut Presse — 15.000 Mu bis Mitte 2021, 25.000 Mu und 914 t trockener Tee (2022), 29.700 Mu (2023).

**5. Herstellungstechnologie:**

Verfahren nach dem Schutzdokument von 2025.

**Pfannenröstung 炒青:**

1.  **Ausbreiten (摊青, *tānqīng*):** Schicht von 5–10 cm, 8–12 Stunden, bis der Glanz verschwindet und die Feuchte 68–70 % beträgt.
2.  **Fixierung (杀青, *shāqīng*):** In der Pfannen- oder Trommelmaschine bei 280–300 °C, 5–8 Minuten.
3.  **Rollen (揉捻, *róuniǎn*):** Druck „leicht — mittel — stark — leicht“, bis zu dichten Teepartikeln.
4.  **Zweite Röstung (炒二青, *chǎo èrqīng*):** In der Pfanne bei 160–220 °C bis zu sieben Zehntel Trockenheit.
5.  **Abkühlen (摊晾, *tānliàng*):** Schicht von 3–5 cm, 30 Minuten.
6.  **Trocknung über Holzkohle (炭焙, *tànbèi*):** Im Trocknungskorb (烘笼) über mit Asche bedeckter Holzkohle, 55–60 °C, 4 Stunden.
7.  **Finale Trocknung (辉锅, *huīguō*):** In der Pfanne mit Aromaentfaltung bis unter 6 % Feuchte.

**Heißlufttrocknung 烘青:** Ausbreiten, Fixierung und Rollen sind dieselben; dann zwei Trocknungen (烘干) — in einer Schicht von 3 cm bei 120 °C bis 30 % Feuchte und in einer Schicht von 4–6 cm bei 80 °C bis zur Trockenheit; und ein Feuernachbrand (焙火, *bèihuǒ*) 30–60 Tage nach der Herstellung, bei 70–80 °C, 5 Stunden.

**6. Organoleptische Eigenschaften:**

Beschreibung des Schutzdokuments von 2025.

* **Erscheinungsbild des trockenen Blattes:** 炒青 — dicht gerolltes Teepartikel, silbrig-grün, mit weißlichem Flaum. 烘青 — dicht, leicht gebogen, dunkelgrün.
* **Aroma des trockenen Blattes:** In den gefundenen Quellen keine gesonderte Beschreibung.
* **Aroma des Aufgusses:** 炒青 — dichter Kastanienaromaduft (栗香馥郁); 烘青 — rein und süßlich (清甜).
* **Geschmack:** Bei beiden — dicht und voll (浓醇); allgemeine Formel — klare Bitterkeit mit süßem Nachklang (清苦回甘).
* **Farbe des Aufgusses:** Bei beiden — gelbgrün, leuchtend (黄绿亮).
* **Teeblatt (aufgegossenes Blatt):** Gelbgrün, recht leuchtend (黄绿尚亮).

Die Presse nennt als Kennzeichen des Tees einen dichten Aufguss (易起膏) und eine Trübung des abgekühlten Aufgusses — „冷后浑“ (*lěnghòuhún*). Schwarzen Tee aus demselben Blatt beschreibt sie gesondert: dichtes, feines Teepartikel, schwarz mit Glanz, dunkelroter Aufguss, beim Abkühlen milchig-trüb.

**7. Chemische Zusammensetzung:**

Physikalisch-chemische Anforderungen des Schutzdokuments von 2025:

| Kennwert | Anforderung |
| :--- | :--- |
| Teepolyphenole | 20–25 % |
| Wasserlösliche Asche, Anteil an der Gesamtasche | 60–78 % |
| Wasserlösliche Extraktstoffe | 50–76 % |

Die Obergrenze der Extraktstoffe, 76 %, ist so im Dokument abgedruckt; möglicherweise ein Druckfehler. In der Beschreibung der landwirtschaftlichen geografischen Angabe sind die Normen laut Wiedergabe auf der Website des Kreises anders: Feuchte nicht über 6,5 %, Gesamtasche nicht über 6,5 %, Polyphenole nicht unter 22,0 %, Extraktstoffe nicht unter 50,0 %.

Einschätzung ohne Zahlen: Nach der lokalen Plattform (2017) führte das Teeinstitut der Guangdong-Akademie der Agrarwissenschaften Anfang der 1980er Jahre eine organoleptische und biochemische Analyse von grünem und schwarzem Tee aus diesem Blatt durch, und die Polyphenole erwiesen sich ihren Angaben zufolge als deutlich höher als bei gewöhnlichen mittel- und kleinblättrigen Sorten Guangdongs und höher als beim großblättrigen Tee aus Yunnan. Zahlen nennt die Plattform keine.

**8. Gesundheitliche Wirkungen:**

Geprüfte Daten zur Wirkung genau dieses Tees liegen nicht vor.

**9. Zubereitung:**

Klassenübliche Praxis für grünen Tee.

* **Wassertemperatur:** 80–85 °C; für die dichte Pfannenröstung 炒青 — bis 90 °C.
* **Teemenge:** 3 g auf 150 ml.
* **Gefäß:** Glasbecher, Gaiwan oder Porzellankanne.
* **Ablauf:** Gefäß vorwärmen, erster Aufguss — nach 40–60 Sekunden, dann zwei bis drei weitere Aufgüsse.

**10. Lagerung:**

Klassenübliche Praxis. In luftdichter Verpackung, ohne Licht, Feuchtigkeit und Fremdgerüche, am besten im Kühlschrank bei 0–5 °C. Innerhalb eines Jahres verbrauchen.

**11. Preis und Fälschungen:**

Einzelhandelspreise liegen in den gefundenen Quellen nicht vor. Eine Zahl zum Rohmaterial existiert: Nach der lokalen Plattform wurden im Frühjahr 2017 über 200.000 Jin frisches Blatt im Voraus zu einem Gesamtwert von über 3 Mio. Yuan bestellt. Den Produktionswert der Branche nennt die Presse unterschiedlich: über 347 Mio. Yuan (Publikation von 2022) und 80 Mio. Yuan für 2022 (Publikation von 2023); welche Zahl stimmt, ließ sich nicht klären.

* **Fälschungen vermeiden:**
    * Das besondere Zeichen der geografischen Angabe suchen: Es wird von der CNIPA für Erzeuger aus dem Schutzgebiet genehmigt.
    * Prüfen, ob der Tee aus einer der sieben Gemeinden des Kreises Liannan stammt.
    * 炒青 — silbrig-grünes Teepartikel mit Flaum und Kastanienaromaduft, 烘青 — dunkelgrünes Teepartikel und süßlicher Duft.

**12. Interessante Fakten:**

* Ein Name bezeichnet sowohl die Buschpopulation als auch den geschützten Tee.
* Die Trocknung der 炒青 erfolgt laut Dokument über mit Asche bedeckter Holzkohle.

**13. Vergleich mit anderen Tees:**

* **Yingde Lü Cha ([英德绿茶](https://thetea.app/de/article/yingde-lucha)):** Grüner Tee aus dem Kreis Yingde desselben Bezirks Qingyuan.
* **Ying De Hong Cha ([英德红茶](https://thetea.app/de/article/yingde-hongcha)):** Schwarzer Tee aus demselben Bezirk Qingyuan.
* **Jinxiu Hongcha ([金秀红茶](https://thetea.app/de/article/jinxiu-hongcha)):** Schwarzer Tee aus dem Autonomen Kreis Jinxiu der Yao in Guangxi — ebenfalls ein Tee aus Bergen, in denen Yao leben.

**Fazit:**

Liannan Daye Cha ist ein grüner Tee aus den Bergen der Yao, von einer lokalen großblättrigen Population gleichen Namens. Das Schutzdokument beschreibt zwei Arten: die Pfannenröstung 炒青 mit Trocknung über Holzkohle, silbrig-grünem Teepartikel und Kastanienaromaduft sowie die Heißlufttrocknung 烘青 mit dunkelgrünem Teepartikel und süßlichem Duft. Die Überlieferungen vom Tee in der Mitgift und von den wilden Bäumen der Berg-Yao sind durch die lokale Presse bekannt.
