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title: "Fúzhōu mòlìhuā chá"
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updated: 2026-10-04
source: THE TEA — encyclopedia of Chinese tea (https://thetea.app)
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# Fúzhōu mòlìhuā chá (福州茉莉花茶)

**Fuzhou Moli Hua Cha** (*Fúzhōu mòlìhuā chá*, 福州[茉莉花茶](https://thetea.app/de/article/molihua-cha)) ist ein Jasmintee aus der bezirksfreien Stadt Fuzhou, Provinz Fujian. Fuzhou gilt als historische Heimat des Jasmintees: Die Beschreibung zum nationalen immateriellen Kulturerbe führt ihn bis in die Nördliche Song-Zeit zurück, und die örtliche Aromatisierungstechnik ist in die staatliche Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Die Grundlage bildet ein durch Erhitzen getrockneter Grüntee (烘青绿茶, *hōngqīng lǜchá*), der mehrfach mit dem Duft sich öffnender Jasminblüten gesättigt und anschließend von ihnen getrennt wird. Daher die örtliche Formel „der Tee ist sichtbar, die Blüten sind nicht sichtbar“ (见茶不见花). Die Bezeichnung ist in China auf dreifache Weise geschützt — als Produkt mit geografischer Angabe, als Zertifizierungszeichen und als landwirtschaftliche geografische Angabe —, in der Europäischen Union als g.g.A.

**1. Klassifikation und Herkunft:**

* **Typ:** Mit Blüten aromatisierter Tee (花茶, *huāchá*) auf der Grundlage von Grüntee. Die Provinznorm DB35/T 991—2010 nennt die Rohstoffe ausdrücklich: Jasminblüten und Grüntee hongqing. Der Artikel steht deshalb unter den Grüntees, wie auch andere Jasmintees der Serie.
* **Kategorie:** Jasmintee aus dem historischen Zentrum seiner Herstellung; eine Bezeichnung mit rechtlich festgelegtem Gebiet, kein Gattungsname für Jasmintee.
* **Herkunft:** China, Provinz Fujian (福建, *Fújiàn*), bezirksfreie Stadt Fuzhou (福州, *Fúzhōu*).
* **Schutzgebiet:** Zehn Einheiten von Fuzhou in ihren heutigen Verwaltungsgrenzen: die Stadtbezirke Jin’an (晋安), Cangshan (仓山), Mawei (马尾) und Changle (长乐), die kreisfreie Stadt Fuqing (福清), die Kreise Minhou (闽侯), Lianjiang (连江), Luoyuan (罗源), Minqing (闽清) und Yongtai (永泰). Dieselbe Aufzählung enthalten die Bekanntmachung von 2009 und die Provinznorm. Im CNIPA-Eintrag von 2025 wird Changle weiterhin als kreisfreie Stadt (长乐市) bezeichnet, obwohl es zu diesem Zeitpunkt bereits ein Stadtbezirk von Fuzhou geworden war; die Formulierung „in den heutigen Grenzen“ deckt dies ab, aber die Bezeichnung selbst ist im Eintrag veraltet.
* **Geografische Koordinaten:** Einen Koordinatenrahmen geben die Schutzdokumente nicht an.

**2. Geschichte und kulturelle Bedeutung:**

* **Geschichte:**
    * **Song — Qing.** Nach der Beschreibung für die staatliche Liste des immateriellen Kulturerbes erscheint Jasmintee in Fuzhou in der Nördlichen Song-Zeit, die Aromatisierungstechnik entsteht in der Ming-Zeit, und in der Qing-Zeit wird der Tee zur Tributgabe an den Hof. Der von der Mission Chinas bei der EU veröffentlichte Produktüberblick zum Abkommen China–EU nennt die Qing-Zeit als Zeit seiner Blüte und bezeichnet ihn nach 1949 als Tee für diplomatische Geschenke.
    * **2008–2009.** Die Bezeichnung erhielt das Zertifizierungszeichen «福州茉莉花茶» Nr. 4939090, und mit Bekanntmachung Nr. 87 von 2009 stellte die Hauptverwaltung für Qualitätsaufsicht, Inspektion und Quarantäne (AQSIQ) sie als Produkt mit geografischer Angabe unter Schutz. Außerdem ist die Bezeichnung beim Landwirtschaftsministerium als landwirtschaftliche g.g.A. registriert; das Jahr dieser Registrierung habe ich in der Primärquelle nicht gesehen.
    * **2010.** Die Provinznorm DB35/T 991—2010 „Produkt mit geografischer Angabe. Fuzhou Moli Hua Cha“ wurde veröffentlicht; 2022 gab die Provinz eine englische Fassung heraus.
    * **2011.** Nach dem Überblick der Mission Chinas bei der EU bezeichnete das Internationale Teekomitee Fuzhou als „Weltheimat des Jasmintees“.
    * **2013–2014.** Nach demselben Überblick wurden der Fuzhouer Jasmin und die Teekultur in die erste Liste des wichtigen landwirtschaftlichen Erbes Chinas aufgenommen, danach in die Liste der weltweit bedeutsamen Systeme landwirtschaftlichen Erbes der FAO. 2014 wurde die Aromatisierungstechnik mit der vierten Gruppe in die staatliche Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen — unter Punkt Ⅷ-147 „Technik der Herstellung von Blütentee“ (花茶制作技艺); als Antragsteller ist im Eintrag der Stadtbezirk Cangshan genannt.
    * **2025.** Die CNIPA bestätigte mit Bekanntmachung Nr. 640 die Anerkennung als Produkt mit geografischer Angabe; im Eintrag steht die Zeichennummer 4939090.
    * **Europäische Union.** Nach dem Abkommen China–EU ist die Bezeichnung als g.g.A. geschützt (Dossier PGI-CN-2675). Grundlage ist dasselbe Zeichen; Antragsteller ist die Gartenbaugesellschaft von Fuzhou (福州市园艺学会), die zugleich eine der drei Organisationen ist, die die Provinznorm erarbeitet haben.
* **Name:** „Fuzhou“ (福州) ist der Name der Stadt; „moli hua cha“ (茉莉花茶, *mòlìhuā chá*) bedeutet „Tee mit Jasminblüten“.
* **Kulturelle Bedeutung:** Die Fuzhouer Schule der Aromatisierung von Tee mit lebenden Blüten ist auf drei Ebenen anerkannt: als Technik, als landwirtschaftliches System und als Bezeichnung mit Schutzgebiet.

**3. Botanische Beschreibung und Rohstoffe:**

* **Aromapflanze:** Jasminum sambac (*Jasminum sambac*). Die Norm lässt zwei Sorten zu — die einfache (单瓣茉莉) und die gefüllte (双瓣茉莉). Der Überblick der Mission Chinas bei der EU nennt den einfachen Jasmin eine Besonderheit Fuzhous und die am stärksten duftende der Sorten; dort heißt es auch, der Jasmin sei aus der Golfregion gekommen und vor mehr als zweitausend Jahren über Indien nach China gelangt.
* **Anforderungen an die Blüten:** Die Kronröhre ist bereits gestreckt; die Blüte ist voll, groß, weiß, unversehrt und sauber, mit Kelch und Blütenstiel. Grüne Knospen (青蕾) dürfen nicht vorhanden sein, ebenso wenig Stängel und Fremdbestandteile.
* **Blütenernte:** Geerntet werden „Blüten des Tages“ (当天花) — Knospen, die sich am selben Tag öffnen werden. Bereits geöffnete Blüten und grüne Knospen werden nicht geerntet. Die Ernte beginnt nach 10 Uhr vormittags.
* **Teegrundlage:** Grüntee hongqing aus dafür geeigneten Sorten: 榕春早, 鼓山菜茶, 罗源七境菜茶, 福云6号, 福云7号 und andere.
* **Erntenorm für den Tee:** Eine Knospe, Knospe mit einem, zwei oder drei Blättern; die Triebe sind ganz, frisch und sauber, ohne Schuppen, Früchte und alte Blätter.

**4. Terroir und Besonderheiten des Anbaus:**

* **Region:** Nach dem Überblick der Mission Chinas bei der EU liegt Fuzhou in einem Mündungsbecken an der Südostküste. Der Jasmin wächst vor allem auf angeschwemmten Sandbänken an beiden Ufern des Min-Flusses, auf sandigen Lehmböden.
* **Klima:** Warm, mit reichlich Niederschlag und großer Differenz zwischen Tag- und Nachttemperatur (nach demselben Überblick). Zahlenangaben finden sich in den vorliegenden Quellen nicht.
* **Jasminanbauflächen:** Nach dem Anhang zur Norm — sonnige Ebenen oder Hügel mit Bewässerung und Abfluss; Lehm- und Sandböden mit pH 6,0–6,5.
* **Teegärten:** Rote Erden an Hängen; Bodentiefe mindestens 0,8 m, organische Substanz mindestens 1 %, pH 4,0–6,5, Hangneigung nicht über 25°, bevorzugt Südlage.

**5. Herstellungstechnologie:**

Die Norm beschreibt drei Stufen: erste Verarbeitung der Teegrundlage, deren Veredelung und Aromatisierung (窨制, *xūnzhì*).

* **Erste Verarbeitung der Grundlage:** frisches Blatt → Fixierung (杀青, *shāqīng*) bei 200–280 °C im Kessel, bis zur Blattfeuchte von etwa 60 % → Rollen (揉捻, *róuniǎn*): altes Blatt heiß, junges abgekühlt, Druck „leicht — stark — leicht“ im Zeitverhältnis 2 : 3 : 1 → Trocknung (干燥, *gānzào*) maschinell oder in Körben über Feuer → Rohtee (毛茶, *máochá*) mit einer Feuchte unter 6 %.
* **Veredelung der Grundlage:** Sieben, Schneiden, Windsichten, Aussondern von Fremdkörpern, Mischen und Trocknen ergeben die Teegrundlage (茶坯, *chápī*).
* **Aromatisierung:**
    1. **Vorbereitung der Grundlage.** Die Grundlage wird bei 100–110 °C auf 4–5 % Feuchte nachgetrocknet und abgekühlt, bis der Haufen nicht mehr als 3 °C über der Raumtemperatur liegt.
    2. **Pflege der Blüten (鲜花养护, *xiānhuā yǎnghù*).** Die Blüten werden dünn ausgebreitet; in einem kühlen Raum (unter 30 °C) werden sie zu einem Haufen von 15–20 cm für die Erwärmung gesammelt und bei 38 °C wieder ausgebreitet. Bei 60 % geöffneter Blüten werden sie von Knospen und Kelchen gesiebt, bei 80 % beginnt die Aromatisierung.
    3. **Mischen mit Blüten (窨花拌和, *xūnhuā bànhé*).** Ein Haufen aus Tee und Blüten von 25–35 cm Dicke.
    4. **Lüften (通花, *tōnghuā*).** Nach 5–6 Stunden, wenn sich der Haufen auf 40–48 °C erwärmt hat (bei der ersten Aromatisierung auf 45–48 °C), wird er für 0,5–1 Stunde ausgebreitet.
    5. **Erneutes Aufsetzen (收堆复窨, *shōuduī fùxūn*).** Der abgekühlte Haufen wird in einer Höhe von 20–30 cm für weitere 5–6 Stunden aufgesetzt, bis die Blüten welken und gelb werden.
    6. **Entfernen der Blüten (起花, *qǐhuā*).** Nach 10–12 Stunden ab Beginn werden die Blüten ausgesiebt. Die Feuchte des Tees nach der ersten Aromatisierung beträgt 17–18 %, nach der vierten und weiteren 10–11 %.
    7. **Trocknung (烘焙, *hōngbèi*).** Schnell, bei 90–110 °C, um das Aroma nicht zu verlieren; danach wird der Tee auf eine Haufentemperatur von höchstens 40 °C abgekühlt.
    8. **Wiederholte Aromatisierungen (转窨, *zhuǎnxūn*).** Der Zyklus wird wiederholt; für Fuzhouer Tee müssen es mindestens vier Aromatisierungen sein.
    9. **Letzte Aromaauffrischung (提花, *tíhuā*).** Mit den besten großen weißen Blüten, 5–10 % des Teegewichts, für 6–8 Stunden; danach beträgt die Teefeuchte höchstens 8 %.
    10. **Mischen und Verpacken (匀堆装箱, *yúnduī zhuāngxiāng*)** nach Probeverschnitt und Prüfung.

Der Überblick der Mission Chinas bei der EU nennt als höchste Stufe neun Aromatisierungen und einundachtzig Arbeitsschritte. Die Beschreibung zum Kulturerbe hält die Trocknung nach der Aromatisierung für den schwierigsten Teil des Handwerks.

**6. Organoleptische Eigenschaften:**

Die Norm teilt den Tee in fünf Grade ein: 特级, 香毫, 春毫, 银毫 sowie besondere Tees oberhalb von 银毫. Die Skala verläuft von unten nach oben: 特级, wörtlich „höchster Grad“, ist hier die unterste Stufe.

* **Äußeres Erscheinungsbild des trockenen Blattes:** Bei den besonderen Tees — runde, flache, nadelförmige, spiralige, perlenförmige oder gebundene Formen; bei 银毫 — dichtes Blatt mit kräftigen Knospen und deutlich sichtbarem Flaum; bei 特级 — dicht, gelbgrün.
* **Aroma des trockenen Blattes:** Beschreibungen finden sich in den vorliegenden Quellen nicht.
* **Aroma des Aufgusses:** Bei den besonderen Tees und 银毫 — frisch und lebendig (鲜灵), satt und anhaltend; bei 特级 — einfach frisch und kräftig (鲜浓).
* **Geschmack:** Frisch, satt und voll (鲜浓醇厚); der Überblick der Mission Chinas bei der EU nennt als charakteristisch den „Geschmack von Kandiszucker“ (冰糖味).
* **Farbe des Aufgusses:** Gelbgrün, klar und leuchtend; bei 特级 — hellgelb.
* **Teeblatt im gefüllten Zustand (ausgezogenes Blatt):** Bei den besonderen Tees — fleischige, zarte Knospen mit Flaum; bei 特级 — zartgrün und gleichmäßig.

Zahl der Aromatisierungen nach Graden: bei den besonderen Tees — sechs und mehr; bei 银毫 — sechs und Aromaauffrischung; bei 春毫 und 香毫 — fünf und Auffrischung; bei 特级 — vier und Auffrischung.

**7. Chemische Zusammensetzung:**

Die Norm legt physikalisch-chemische Grenzwerte für den fertigen Tee fest:

| Kennwert | Nicht über |
| :--- | :--- |
| Feuchte | 8,0 % |
| Gesamtasche | 5,0 % |
| Bruch | 5,0 % |
| Staub | 0,5 % |

Daten zu Polyphenolen, Aminosäuren, Koffein und Aromastoffen des Fuzhouer Tees liegen in den gefundenen Quellen nicht vor.

**8. Gesundheitliche Wirkungen:**

Geprüfte Daten zur Wirkung gerade dieses Tees liegen nicht vor.

**9. Zubereitung:**

Praxis der Klasse für Jasmintee auf Grünteebasis.

* **Wassertemperatur:** 85–90 °C.
* **Teemenge:** 3 g auf 150 ml.
* **Gefäß:** Gaiwan mit Deckel — er hält das Aroma — oder ein Glasbecher für besondere Formen.
* **Ablauf:**
    1. Das Gefäß vorwärmen.
    2. Den Tee einfüllen.
    3. Mit Wasser aufgießen und mit dem Deckel abdecken.
    4. Erster Aufguss — 1–2 Minuten.
    5. Vor dem Trinken den Deckel heben und das Aroma einatmen.
    6. Zwei bis drei weitere Aufgüsse.

**10. Lagerung:**

Praxis der Klasse. Luftdicht, an einem trockenen, kühlen, dunklen Ort, strikt ohne Fremdgerüche. Die Norm verlangt, den Tee in einem belüfteten, trockenen Lager getrennt von riechenden und verunreinigenden Stoffen aufzubewahren, und gibt eine Haltbarkeit von 18 Monaten bei gewöhnlicher Temperatur an.

**11. Preis und Fälschungen:**

Preisangaben finden sich in den vorliegenden Quellen nicht.

* **Wie man Fälschungen vermeidet:**
    * Auf das Zeichen der geografischen Angabe und die Herkunft aus den zehn Stadtbezirken und Kreisen von Fuzhou achten.
    * Nach der Norm wird der Tee mindestens viermal aromatisiert und danach noch einmal aufgefrischt; Zusatzstoffe sind verboten. Ein scharfer „parfümartiger“ Geruch, der im Aufguss schnell verfliegt, ist ein Grund zur Vorsicht.
    * Getrocknete Blüten in der Packung belegen keine Qualität: Die Norm erlaubt nur wenig trockenen Jasmin, und die Technik selbst trennt die Blüten vom Tee.
    * Den Grad anhand der Normskala prüfen: 特级 ist beim Fuzhouer Jasmintee die unterste Stufe, nicht die höchste.

**12. Wissenswertes:**

* Der Fuzhouer Jasmintee hat gleich drei chinesische Schutzregime — Produkt mit geografischer Angabe, Zeichen und landwirtschaftliche g.g.A. — und zusätzlich Schutz in der EU.
* Die Blüten werden tagsüber geerntet, nach 10 Uhr vormittags, noch als Knospen, und öffnen sich erst in der Werkstatt.
* In der Gradskala fiel die Bezeichnung „höchster Grad“ (特级) der bescheidensten Stufe zu.
* Antragsteller des EU-Schutzes ist eine Gartenbaugesellschaft, keine Teevereinigung; sie wird auch als erste der Organisationen genannt, die die Provinznorm erarbeitet haben.

**13. Vergleich mit anderen Jasmintees:**

* **Jasmintee (茉莉花茶):** Gattungsname für Jasmintee als Kategorie; Fuzhou Moli Hua Cha ist eine Bezeichnung mit rechtlich festgelegtem Gebiet und eigener Norm.
* **Hengxian Moli Hua Cha ([横县茉莉花茶](https://thetea.app/de/article/hengxian-molihua-cha)):** Jasmintee aus dem Kreis Hengxian in Guangxi mit eigener geschützter Bezeichnung — sowohl in China als auch nach dem Abkommen China–EU; anderes Gebiet und anderes Dokument.
* **Moli Yinhao ([茉莉银毫](https://thetea.app/de/article/moli-yin-hao)):** Jasmintee, dessen Name mit dem Grad 银毫 der Fuzhouer Skala übereinstimmt.
* **Moli Longzhu ([茉莉龙珠](https://thetea.app/de/article/moli-longzhu)):** Zu Kugeln gerollter Jasmintee; solche Formen ordnet die Norm den besonderen Tees zu.

**Fazit:**

Fuzhou Moli Hua Cha ist ein Jasmintee seines historischen Zentrums, von der Norm bis auf Grad und Stunde beschrieben: Grüne Grundlage hongqing, tagsüber geerntete lebende Blüten, Aromatisierungszyklen von 10–12 Stunden — von vier bis sechs und mehr —, Aromaauffrischung und Trennung der Blüten. Die Schutzdokumente stimmen im Gebiet aus zehn Stadtbezirken und Kreisen überein, und das Handwerk ist als nationales immaterielles Kulturerbe anerkannt. Dies ist ein Tee, dessen Aroma von der Blüte stammt, nicht von einem Aromastoff.
